Wenn Sie „Buy Now, Pay Later“ (BNPL)-Anbieter evaluieren, treffen Sie eine Entscheidung, die sich direkt auf Ihren Umsatz auswirkt. Wie steigern Sie den Warenkorbwert? Wie verbessern Sie die Conversions? Bieten Sie Flexibilität, ohne zusätzliche Kosten oder Hürden zu verursachen?
BNPL ist mittlerweile ein fester Bestandteil des Online-Shoppings – viele Ihrer Kund:innen erwarten bereits, diese Option nutzen zu können. In Deutschland wird für den BNPL-Markt weiterhin ein Wachstum von 16,6 % prognostiziert, was die anhaltende Nachfrage nach flexiblen Zahlungsoptionen widerspiegelt.1
Die Frage ist also nicht mehr, ob Sie Ihren Käufer:innen eine Möglichkeit bieten sollten, flexibler zu bezahlen. Die Frage ist, welche Lösung Ihren Kund:innen Zahlungsflexibilität bietet und Ihnen gleichzeitig dabei hilft, Ihr Geschäft auszubauen.
Die meisten E-Commerce-Betreiber treffen diese Entscheidung, indem sie die eigenständigen BNPL-Anbieter miteinander vergleichen. Dabei wird jedoch oft eine einfachere Option übersehen: Ihren bestehenden Anbieter dafür zu nutzen. Auch wenn Sie PayPal bereits beim Checkout anbieten, nutzen Sie es möglicherweise noch nicht als Teil Ihrer BNPL-Strategie.
In Deutschland nutzen mehr als 15 Millionen Kund:innen „Später Bezahlen“-Optionen von PayPal2, darunter „Bezahlung nach 30 Tagen“ und „PayPal Ratenzahlung“. Angesichts dieser hohen Akzeptanz sind die „Später Bezahlen“-Optionen von PayPal für sehr viele Käufer:innen zu vertrauten und weit verbreiteten Zahlungsmöglichkeiten geworden.8
Am deutlichsten lässt sich die Wirkung an den Warenkorbwerten erkennen. In Deutschland liegt der durchschnittliche Bestellwert (AOV / Average Order Volume) bei „Später Bezahlen“-Optionen von PayPal um 80 % höher als beim Standard-PayPal-Checkout.3 Mit Optionen wie PayPal Ratenzahlung können Kund:innen die Kosten für größere Anschaffungen über einen längeren Zeitraum aufteilen, was zu höherwertigen Transaktionen beiträgt und den Gesamtwarenkorbwert erhöht.
Ebenso tätigten PayPal-BNPL-Nutzer:innen mit einer um 35 % höheren Wahrscheinlichkeit einen Kauf, wenn ihnen „Später Bezahlen“ als Zahlungsoption hervorgehoben wurde.4 In Deutschland sind 97 % der Nutzer:innen von „Später Bezahlen“ Wiederholungskäufer:innen.5 „Später Bezahlen“-Käufer:innen nutzen den Service durchschnittlich 10 Mal pro Jahr.6 Dies deutet darauf hin, dass „Später Bezahlen“ zunehmend zu einem wiederkehrenden Kaufverhalten wird und nicht nur eine einmalige Wahl beim Bezahlvorgang darstellt.
Für Händler:innen ist die Schlussfolgerung klar: Das Angebot von monatlichen Ratenzahlungen oder Bezahlung nach 30 Tagen innerhalb eines bestehenden PayPal-Checkout-Prozesses kann Hürden beim Bezahlen verringern und zu mehr abgeschlossenen Käufen beitragen.
Zusammengenommen verdeutlichen diese Zahlen, warum die „Später Bezahlen“-Optionen von PayPal als mehr als nur eine Checkout-Funktion betrachtet werden sollte. Diese Optionen fungieren als Wachstumshebel, der Warenkorbwert, wiederholte Nutzung und Checkout-Leistung innerhalb einer einzigen, bestehenden Zahlungsumgebung beeinflusst.
Die Daten zu den „Später Bezahlen“-Optionen von PayPal verdeutlichen zudem, welche Rolle flexible Zahlungsoptionen bei der Kaufentscheidung spielen können. Rund 65 % der befragten BNPL-Nutzer:innen gaben an, dass “Später bezahlen”-Optionen ihre Wahrscheinlichkeit erhöht habe, einen Kauf abzuschließen.4
Für Händler:innen bedeutet dies, dass der Wert von „Später Bezahlen“ sich nicht nur auf die Flexibilität beim Checkout beschränkt. Es kann auch die Zuversicht der Kund:innen beim Kauf stärken, insbesondere wenn diese den Kauf höherwertiger Artikel in Erwägung ziehen.
Vertrautheit spielt beim Kaufen eine entscheidende Rolle.
„Später Bezahlen“-Optionen von PayPal werden im Rahmen des bestehenden PayPal-Checkout-Prozesses angeboten, der weltweit von mehr als 400 Millionen Kund:innen genutzt wird.7 Im Moment der Kaufentscheidung ist dies von Bedeutung. Kund:innen prüfen die Erschwinglichkeit, entscheiden aber auch, ob die Transaktion klar, einfach und vertrauenswürdig erscheint. Ein vertrautes Zahlungserlebnis verringert Hürden und stärkt die Zuversicht bei diesem letzten Schritt.
PayPal „Später Bezahlen“-Optionen wie „Bezahlung nach 30 Tagen“ und „PayPal Ratenzahlung“ bieten Kund:innen mehr Flexibilität bei der Art der Zahlung. „Bezahlung nach 30 Tagen“ gewährt Kund:innen mehr Zeit für die Zahlung, während „PayPal Ratenzahlung“ es ermöglicht, größere Anschaffungen auf mehrere monatliche Raten aufzuteilen.
Zusammen ergibt dies ein Zahlungserlebnis, das Flexibilität fördert, ohne die Komplexität beim Checkout zu erhöhen.
Für viele Händler:innen stellt sich bei BNPL vor allem die Frage, ob der Umsatzanstieg die Kosten und die Komplexität rechtfertigt.
Mit den„Später Bezahlen“ -Optionen von PayPal müssen Sie weder zusätzliche Anbieter integrieren noch zusätzliche Gebühren bezahlen. „Später Bezahlen“-Optionen wie „Bezahlung nach 30 Tagen“ und „PayPal Ratenzahlung“ sind im PayPal-Checkout bereits integriert, ohne monatliche oder Einrichtungsgebühren. Sie zahlen lediglich die übliche PayPal-Transaktionsgebühr von 2,99 %. Ihre Kund:innen können später bezahlen, Sie erhalten jedoch den gesamten Betrag sofort. PayPal trägt das Ausfallsrisiko.
Das verändert die Art der Entscheidung. Anstatt einen weiteren Anbieter mit eigenen Gebühren und zusätzlichen Integration einzuführen, können Sie “Später bazahlen” -Optionen über eine Checkout-Lösung anbieten, die viele bereits eingerichtet haben.
Das Ergebnis ist eine effizientere Art der Bereitstellung von BNPL, die Flexibilität bei den Zahlungsoptionen mit einem höheren Warenkorbwert, wiederholter Nutzung und minimaler zusätzlicher Komplexität kombiniert.
Händler:innen müssen nicht nur darauf achten, ob “Später bezahlen” verfügbar ist, sondern auch darauf, wie es bereitgestellt wird und welche Auswirkungen es auf die Conversions, die Größe des Warenkorbs und das Kundenverhalten hat.
Durch die Einbindung von PayPal-Optionen wie „Bezahlung nach 30 Tagen“ und „Ratenzahlung“ in einen bestehenden, bewährten Checkout-Prozess werden Hürden beseitigt, die Akzeptanz gesteigert und messbare wirtschaftliche Auswirkungen erzielt.